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Forschung / Projekte
„Euthanasie“-Opfer aus Offenburg
Seit Januar 2023 widmet sich eine Gruppe von 15 Mitgliedern des Historischen Vereins Offenburg e.V. den Offenburger Opfern der nationalsozialistischen „Euthanasie“. Die Arbeitsgemeinschaft trifft sich wöchentlich, um im Stadtarchiv Fürsorge-Akten und weitere Quellen auszuwerten und so die Namen von Betroffenen herauszufinden. Inzwischen konnten 71 Männer, Frauen und Kinder ermittelt werden.
Vom 16.2. bis 28.4.2024 lieferte die Ausstellung „Weggeschafft! Wer waren die Offenburger Euthanasie-Opfer? im Salmen einen ersten Zwischenbericht des Projekts.
Einen Fernsehbeitrag von Baden TV süd zur Ausstellung finden sie hier
und einen Podcast über das Projekt hier.
Die Forschung geht nun mit Hilfe weiterer Quellen, wie z.B. Patientenakten, die in anderen Archiven zu finden sind, weiter.
